Landkreis Barnim für Kampf gegen Hautkrebs ausgezeichnet

News   •   Jun 18, 2019 14:39 CEST

Das Barnimer Gesundheitsamt ist von der Deutschen Krebshilfe und dem Krebs-Zentrum der Universität Dresden für sein außergewöhnliches Engagement zum Sonnenschutz in diesem Jahr als „Clever in der Sonne“-Partner ausgezeichnet worden. Er ist damit bundesweit der erste Landkreis, der diese Auszeichnung erhält. „Der richtige Sonnenschutz, insbesondere in Kindertageseinrichtungen, ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsförderung und wird vom Landkreis Barnim seit vielen Jahren mit viel Herzblut, tollen Kampagnen und Ideen gefördert“, heißt es dazu in der Begründung.

Der Preis wurde nun zum Start der Sonnenschutz-Wochen im Landkreis Barnim im Rahmen eines Vortrages übergeben. „Wenn sich Kinder und Jugendliche UV-Schäden der Haut zuziehen, sind diese maßgeblich für das spätere Entstehen von Hautkrebs verantwortlich“, weiß Barnims Amtsärztin Heike Zander zu berichten. Deshalb freue sie sich, dass das Engagement der Kolleginnen und Kollegen gegen Hautkrebs solche Aufmerksamkeit finde. „Ich hoffe, dass andere Landkreise unserem Beispiel folgen werden“, so die Amtsärztin weiter.

In der Zeit der Sommersonnenwende plant das Gesundheitsamt darüber hinauszwei weitere Veranstaltungen mit dem Bundesamt für Strahlenschutz. Am Donnerstag, 20. Juni wird das große UV-Infomobile des Bundesamtes für Strahlenschutz im Zoo Eberswalde zu Gast sein. Das Gesundheitsamt veranstaltet dort ein Fest mit vielen Angeboten und Ständen zum Thema UV-Schutz und Sonne. Am Freitag, 21. Juni, dem eigentlichen Tag der Sommersonnenwende, gibt es dann ein Fest am Strand der EJB Werbellinsee GmbH mit dem UV-Schutzmobile. Mit dabei ist dann auch Sonnenschutz-Clown Zitzewitz.

Weitere Aktionen in dieser Woche geplant

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Wasserqualität der Barnimer Badeseen

Pressemitteilungen   •   Jun 14, 2019 14:03 CEST

Gesundheitsamt rät derzeit wegen Blaualgenvorkommen vom Baden im Krummen See in Friedrichswalde ab

Landkreis schreibt Stipendien für Schüler aus

News   •   Jun 14, 2019 12:39 CEST

Bis zum 23.August 2019 können Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II noch ihre Bewerbungen für das Barnim Stipendium I und II 2019/2020 einreichen. Die Unterlagen müssen in der jeweiligen Schule abgegeben werden. Von dort werden sie dann an das Liegenschafts- und Schulverwaltungsamt des Landkreises zu Prüfung weitergeleitet.

Das Barnim Stipendium I ist ein Leistungsstipendium für außergewöhnliche hervorragende schulische Leistungen mit Schwerpunkt im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich.
Das Barnim Stipendium II ist ebenfalls ein Leistungsstipendium. Dieses würdigt außergewöhnliche hervorragende schulische Leistungen mit Schwerpunkt im sprachlich-künstlerisch-musisch-gesellschaftlichen Bereich.

Auf der Grundlage des Beschlusses des Kreistages vom 25.09.2013 wird das Barnim Stipendium I und das Barnim Stipendium II nach folgendem Verfahren vergeben:

 Die Bewerber sind Schülerinnen und Schüler mit einer Wohnung im Landkreis Barnim, sie besuchen bzw. besuchten eine Schule im Landkreis Barnim oder eine anerkannte Spezialschule außerhalb des Landkreises Barnim.
 Anerkannt werden die schulischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II in den Gymnasien, den Gymnasialen Oberstufen und den Oberstufenzentren.
 Mit dem Bewerbungsbogen sind alle wertungsrelevanten Unterlagen, u.a. eine Kopie des Schuljahresendzeugnisses und Kopien von Teilnahmebescheinigungen mit Platzierung an besuchten Olympiaden des vorangegangenen Schuljahres einzureichen.

Die Entscheidung zur Vergabe wird durch die Abgeordneten des Kreistages getroffen.

Zu den Kriterien der Bewertung werden einerseits Unterrichtsleistungen in den relevanten Fächern sowie besondere außerschulische Leistungen zugrunde gelegt.

Der Bewerbungsbogen für das Barnim Stipendium I und das Barnim Stipendium II ist im Internet unter der Seite des Landkreises Barnim unter www.barnim.de abrufbar.

Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 23. August 2019

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Landkreis Barnim sucht Freiwillige

News   •   Jun 12, 2019 16:53 CEST

Die Beauftragte für Gleichstellung, Migration und Integration und die Beauftragte für die Belange behinderter Menschen des Landkreises Barnim suchen gemeinsam Interessierte, die sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bewerben wollen. In dieser Funktion bekommen junge Menschen einen guten Einblick in die Arbeit im sozialen Bereich. Sie lernen, was es bedeutet, sich für die Belange von Menschen mit Migrationshintergrund einzusetzen. „Man kann sich in Praxis und Theorie im sozialen Bereichen ausprobieren und noch vor dem Beginn eines Studiums oder einer Lehre orientieren“, wirbt Dr. Sylvia Setzkorn, die Beauftragte für Migration und Integration im Landkreis Barnim, für diese Stelle.

Arbeits- und Aufgabenbereich der/ des Freiwilligen

  • Unterstützende Tätigkeit im Bereich der Beauftragten für Gleichstellung, Migration und Integration, der Beauftragten für die Belange behinderter Menschen und Vertiefung der Thematiken, Kennenlernen der Akteure, Vereine, Initiativen
  • Organisatorische Aufgaben, Teilnahme an Beratungen und Events, Protokollführung, Mitarbeit bei der Entwicklung von Projekten, Öffentlichkeitsarbeit
  • Hausaufgabenhilfe
  • Aktualisierung der Datenbanken und der Informationen

Lernziele

  • Empathie und Toleranz
  • Auseinandersetzung mit verschiedenen Kulturen
  • Kennenlernen von sozialen und politischen Strukturen
  • Stärkung des Selbstbewusstseins, Entwicklung von Eigeninitiative und eigenverantwortlichem Handeln
  • Kenntnisse über demokratische Zusammenhänge und Entscheidungsprozesse

Arbeitsorte

  • 2 Büroarbeitsplätze vorhanden;
  • Einsatz im Paul-Wunderlich-Haus des Landkreises Barnim in Eberswalde und an Veranstaltungsorten im Barnimer Raum

Nächstmöglicher Beginn ist der 1. August 2019. Wer Interesse hat und sich bewerben will, kann seine Unterlagen an folgende Adresse schicken:

Landkreis Barnim
Beauftragte für Gleichstellung, Migration und Integration
Paul-Wunderlich-Haus
Am Markt 1
16225 Eberswalde

Wer Fragen zum Thema hat, kann sich direkt an Dr. Sylvia Setzkorn wenden unter:
Telefon 03334 214-1320
Email integrationsbeauftragte@kvbarnim.de

Mehr Informationen gibt es im Internet unter:
www.ijgd.de

Soziales Jahr an der Seite der Beauftragten für Migration und Integration

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Landkreis schreibt Literaturpreis aus

News   •   Jun 04, 2019 12:21 CEST

„Bernadette“ richtet sich an Nachwuchsautoren

In Ahrensfelde ist nur noch Tempo 30 zulässig

Pressemitteilungen   •   Jun 04, 2019 11:35 CEST

Die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim hat die Zeiten für die Geschwindigkeitsreduzierung in der Ortsdurchfahrt Ahrensfelde auf der Bundesstraße 158 ausgeweitet. Der Grund dafür ist eine nochmalige Prüfung der Verkehrszahlen, die nun auch tagsüber eine Überschreitung der zulässigen Lärmgrenzwerte ergab. „Der Schutz der Anwohner der Dorfstraße vor Straßenverkehrslärm wird so deutlich ausgeweitet“, erklärt Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde.

Beantragt wurde die Verkehrsberuhigung durch die Gemeinde Ahrensfelde, die im Jahr 2017 die zweite Stufe ihres Lärmaktionsplans aufstellen ließ. Dieser hat Lärmbeeinträchtigungen durch Straßenverkehrslärm auf mehreren Straßen im Gemeindegebiet hervorgehoben. Zur straßenverkehrsbehördlichen Einschätzung wurde durch den Landesbetrieb Straßenwesen eine schalltechnische Untersuchung veranlasst, die im Wesentlichen ähnliche Ergebnisse lieferte wie der Lärmaktionsplan der Gemeinde. Das verkehrsbehördliche Einschreiten wurde wegen der errechneten Straßenverkehrslärmwerte zwingend erforderlich. Bereits Anfang des Jahres war deshalb die Geschwindigkeit für die Ahrensfelder Dorfstraße reduziert worden, allerdings zunächst begrenzt auf die Nachtstunden zwischen 22 und 6 Uhr. Diese zeitliche Einschränkung wurde nun aufgehoben.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Barnimer Straßenverkehrsbehörde weitet Zeiten für reduzierte Geschwindigkeit aus

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Barnimer Bodenschutzamt warnt vor illegalen Straßensammlungen

Pressemitteilungen   •   Mai 31, 2019 15:22 CEST

Das Bodenschutzamt des Landkreises Barnim warnt erneut vor illegalen Sammlungen von Fernsehern, Computertechnik, Kühlgeräten oder sonstigen Elektrogeräten sowie von Möbeln, Altkleidern und Reifen. Oftmals handelt es sich um Sammlungen ohne jegliche Genehmigung der Behörde und damit um strafbare Sammlungen.

In der Regel werden diese Sammlungen mit Hilfe von Wurfzetteln angekündigt. Die illegalen Sammler geben auf ihren Wurfzetteln keine Firmenbezeichnung und Telefonnummer an. Auch weisen die Wurfzettel nicht selten erhebliche Rechtschreibfehler auf. Die Sammlungen erfolgen zudem oft in den Morgen- oder Abendstunden sowie am Wochenende.

Sammlungen von Elektroschrott aus Privathaushalten sind nur der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) als kommunalem Entsorgungsunternehmen erlaubt. Private Sammler von Elektroschrott handelten daher immer illegal. Wer sich dennoch nicht sicher ist, kann sich an die untere Abfallwirtschaftsbehörde unter 03334 214-1581 und -1580 wenden.

Illegal ist aber nicht nur das Einsammeln dieser Abfälle. Wer Elektrogeräte für die Abholung durch illegale Firmen an die Straße stellt, macht sich ebenfalls strafbar. Wer Abholbedarf hat, setzt sich deshalb besser mit der Kundenbetreuung der BDG unter 03334 52620-26, -27 und -28 in Verbindung.

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Aktionen werden oft auf Wurfzetteln angekündigt

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Kreiswahlleitung legt Wahleinspruch ein

Pressemitteilungen   •   Mai 31, 2019 09:00 CEST

Die kombinierten Europawahlen und Kommunalwahlen haben in diesem Jahr bereits im Vorfeld ein Höchstmaß an Koordination und Organisation verlangt, gab es vielerorts doch gleich eine ganze Reihe von Stimmzetteln zu verteilen. Im Zuge dessen ist in der Stadt Bernau bei Berlin ein Fehler aufgetreten. Demnach wurden in den Wahlbezirken 8 (Eichwerder) und 36 (birkholzaue) versehentlich falsche Stimmzettel für die Wahl des Kreistages ausgegeben. Stimmzettel, die eigentlich für den Wahlkreis 3 gedacht waren, kamen im Wahlkreis 4 zum Einsatz – und umgekehrt. Nach der rechtlich vorgeschriebenen Prüfung der Auszählung durch die Kreiswahlleitung informierte nun Barnims stellvertretende Kreiswahlleiterin Birgit Hünke den Kreisauswahlausschuss darüber, der über das Endergebnis der Wahl zu beschließen hat. „Die ausgegebenen Stimmzettel enthielten Wahlvorschläge mit Namen von Bewerbern, die nicht für diesen, sondern für einen anderen Wahlkreis zugelassen waren“, erklärte sie. Die Wahl des Kreistages in den Wahlbezirken 8 und 36 der Stadt Bernau bei Berlin sei daher nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechend durchgeführt worden.

Die falsch ausgegebenen Wahlzettel haben Auswirkungen auf das Wahlergebnis, denn die abgegebenen Stimmen müssen für ungültig erklärt werden. Wegen der hohen Anzahl von 217 Stimmzetteln mit möglichen 651 Stimmen könnte das im Extremfall auch Auswirkungen auf das Ergebnis der Mandatsverteilung haben.

Die Kreiswahlleiterin hat daher gemäß § 75 Abs. 1 BbgKWahlV in Verbindung mit § 55 Abs. 1 und 2 BbgKWahlG Wahleinspruch erhoben. Der neugewählte Kreistag hat im Anschluss über den Wahleinspruch zu entscheiden (§ 56 Abs. 1 BbgKWahlG). „Dem Kreistag wird vorgeschlagen, in dem Wahlprüfungsverfahren zu entscheiden, dass die Wahl des Kreistages teilweise, also begrenzt auf die Wahlbezirke 8 und 36 in Bernau bei Berlin, für ungültig erklärt wird“, erläutert die stellvertretende Kreiswahlleiterin. In diesen beiden Wahlbezirken müsse die Wahl dann wiederholt werden.

Eine Wiederholungswahl muss spätestens fünf Monate nach dem rechtskräftigen Abschluss des Wahlprüfungsverfahrens stattfinden. Den Tag der Wiederholungswahl und die für die Vorbereitung maßgeblichen Fristen und Termine bestimmt die für das Wahlgebiet zuständige Aufsichtsbehörde, in diesem Fall das Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg. Beabsichtigt ist, die Wiederholungswahl am Tag der Landtagswahl am 1. September 2019 durchzuführen. Gewählt wird nach den Wahlvorschlägen und den Wählerverzeichnissen der Hauptwahl. Nach der beschränkten Wiederholungswahl wird das Wahlergebnis im Anschluss noch einmal vom Kreiswahlausschuss für das gesamte Wahlgebiet, also den Landkreis Barnim, neu festgestellt.

Die Anordnung der Wiederholungswahl führt bis dahin nicht zur Ungültigkeit der bereits errungenen Mandate. Die Wiederholungswahl kann aber zur Folge haben, dass bereits gewählte Personen ihr Mandat nach der Wiederholungswahl verlieren, weil ein anderer Wahlvorschlagsträger mehr Stimmen erreicht hat und die Neuberechnung eine andere Sitzverteilung nach sich zieht. Bis dahin getroffene Entscheidungen des Kreistages unter Mitwirkung von Personen, die nach der Wiederholungswahl gegebenenfalls ihr Mandat verlieren, bleiben rechtswirksam (vgl. § 58 Abs. 3 BbgKWahlG).

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Wahlscheine in zwei Bernauer Stimmbezirken versehentlich falsch zugeordnet

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Kreisverwaltung informiert Unternehmer über Verfahren zum Bauantrag

News   •   Mai 29, 2019 16:35 CEST

Die Zertifizierung nach RAL-Standard ist eines der Aushängeschilder der Barnimer Kreisverwaltung. Sie steht für eine möglichst wirtschaftsfreundlich arbeitende Verwaltung. Im Rahmen dieser Zertifizierung fand nun eine Informationsveranstaltung für Barnimer Unternehmer statt, in der er es um das Bauantragsverfahren ging. Uwe Stegert, Leiter der unteren Bauaufsichtsbehörde erläuterte dazu die einzelnen Verfahrensschritte und ging auf die Besonderheiten ein, die es derzeit im Zusammenhang mit der sehr dynamischen Entwicklung im Landkreis gibt. Holger Lampe, seit Herbst 2018 Wirtschaftsdezernent in der Kreisverwaltung lud die Unternehmen in diesem Zusammenhang ein, sich direkt mit ihren Anliegen an die Verwaltung zu wenden. „Wir benötigen eine gute Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Verwaltung, um den Barnim weiter voran zu bringen und den Unternehmern in der Region zu zeigen, wo und wie wir unterstützen können“, sagte er.
Von Seiten der Unternehmen wurde hierzu das Einrichten einer
Clearingstelle vorgeschlagen, die nun von Lampe geprüft wird.

Im Dezember 2017 wurde der Landkreis Barnim zum vierten Mal mit dem RAL-Gütezeichen „Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung“ zertifiziert. Durch die kontinuierliche Einhaltung beziehungsweise Erfüllung von 14 Gütekriterien werden die Belange von Unternehmen in besonderer Form unterstützt. Insbesondere sollen die Verlässlichkeit, Kalkulierbarkeit und Transparenz der Verwaltungsdienstleistungen gewährleistet, der Dialog mit der regionalen Wirtschaft verbessert und die Kreisverwaltung noch wirtschaftsfreundlicher ausgerichtet werden. In diesem Zusammenhang werden regelmäßig Informationsveranstaltungen mit Unternehmen zu aktuellen Themen am Standort durchgeführt. Die Unternehmen des Landkreises werden so regelmäßig über aktuelle Themen informiert, können Anregungen und Kritik äußern und erhalten
Kontakt zu Verantwortlichen der Verwaltung.

Veranstaltung im Rahmen der RAL-Gütezertifizierung

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Herrentag – Feiern ja, Fahrrad nein!

News   •   Mai 28, 2019 16:09 CEST

Barnimer Zulassungsbehörde warnt vor Folgen

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  • 0172 3184358

Über Landkreis Barnim

Wir gestalten Zukunft

Der Landkreis Barnim ist benannt nach dem Höhenzug Barnim zwischen dem Eberswalder und dem Berliner Urstromtal.
Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt.
Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt. Auch die Förderung von Kultur und Sport gehört zu den freiwilligen Aufgaben.

Adresse

  • Landkreis Barnim
  • Am Markt 1
  • 16225 Eberswalde
  • Deutschland