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Interreg unterstützt Bildungsprojekte und die deutsch-polnische Kooperation

News   •   Mär 27, 2019 14:29 CET

Mit dem Interreg-Programm will die Europäische Union die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Staaten fördern. Deutsch-polnische Partnerschaften sind deshalb aufgerufen, sich um die Förderung von konkreten Projekten zu bewerben, die die grenzübergreifende Kooperation zum Inhalt haben oder die auf dem Gebiet der Bildung durchgeführt werden sollen. Die dafür vorgesehenen zwei Aufrufe, sogenannte Calls, wurden bereits Anfang März gestartet. Die notwendigen Anträge müssen nun bis zum 5. Mai beziehungsweise 28. Mai 2019 gestellt werden. Das dafür eingerichtete elektronische Portal ist auf der Internetseite www.interreg5a.info zu finden.

Brandenburg befindet sich in der Europaregion Pomerania und teilt sich mit seinen Nachbarn in Polen nicht nur die Grenze der Oder. Historisch gewachsen bestehen ein gemeinsames Natur- und Kulturerbe und vielfältige persönliche Beziehungen, die gut nutzbar sind, um die gemeinsame Grenzregion auch wirtschaftlich voranzubringen. Die EU fördert diesen Prozess mit Mitteln für die europäische territoriale Zusammenarbeit, die landläufig auch als Interreg-Mittel bekannt sind. Seit mehr als 20 Jahren werden damit Projekte unterstützt, die Partner beiderseits der Oder kooperieren lassen und das Zusammenleben und den wirtschaftlichen Zusammenhalt fördern.

Wer Hilfe bei der Antragstellung benötigt, kann sich an das gemeinsame Sekretariat für die Euroregion in Löcknitz wenden. Dieses ist erreichbar unter der Nummer 039754 5290 oder per Email unter info@interreg5a.net. Die Kontaktdaten der regionalen Kontaktstelle Interreg in Eberswalde sowie weiterführende Informationen sind im Internet unter www.barnim.de abrufbar.

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