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Bernaus Bürgermeister André Stahl lässt sich vom Barnimer Bildungdezernenten Matthias Tacke die Machbarkeitsstudie erklären. Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler
Bernaus Bürgermeister André Stahl lässt sich vom Barnimer Bildungdezernenten Matthias Tacke die Machbarkeitsstudie erklären. Foto: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

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Erster Schritt für neugestalteten Schulstandort „Am Rollberg“

Die Planungen für die Neugestaltung des Schulstandortes „Am Rollberg“ in Bernau kommen zügig voran. Matthias Tacke, zuständiger Bildungsdezernent in der Barnimer Kreisverwaltung, konnte nun eine erste Machbarkeitsstudie an Bernaus Bürgermeister André Stahl übergeben.

„Die Studie zeigt, dass wir mit vielen unser Grundüberlegungen auf einem guten Weg sind“, fasst Matthias Tacke die Ergebnisse des Werkes zusammen anhand derer nun die weiteren Planungen gezielt vorangetrieben werden sollen.

"Ich freue mich, dass der Landkreis Barnim und die Stadt Bernau beim Thema Bildungsinfrastruktur so eng zusammenarbeiten. Nur gemeinsam können wir solche zukunftsweisenden Projekte stemmen", so André Stahl, Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin.

Mit der Studie wollten Landkreis und Stadt eine städtebauliche Analyse vor allem im Hinblick auf das Bauordnungsrecht erarbeiten lassen. Zudem sollte die Realisierbarkeit des durch den Landkreis Barnim erarbeiteten Raumprogrammes in zwei unterschiedlichen Varianten (Cluster-Schule und klassische Flurschule) überprüft werden. Weiter Punkte beschäftigten sich mit der Umsetzung des Vorhabens (Bauablauf), der Erstellung eines Vorentwurfs, der Kostenschätzung und den Bauzeiten.

Ein Fazit ist nun, dass das Raumprogramm umsetzbar ist, ein Bauablauf aufgezeigt wurde, der die Umsetzung des Vorhabens bei laufendem Schulbetrieb (unter Beibehaltung der aktuellen Kapazitäten) ermöglicht.

Zu den Kosten hat das Architekturbüro M4 Architekten aus Berlin, das den Auftrag erhalten hatte, festzustellen, dass die aktuelle Baupreisentwicklung und Marktlage eine weitere Kostenerhöhung erwarten lässt. Derzeit wird von Gesamtkosten in Höhe von 47 Mio. € (brutto) ausgegangen.

Als nächster Schritt ist nun die Durchführung eines Planungswettbewerbes vorgesehen, in dessen Folge ein Planungsbüro gebunden werden soll, das die Maßnahme umsetzt.

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